Konstruktive Gespräche mit Straßen.NRW

Zukunft der B68: Georg Fortmeier setzt sich für die Interessen der Steinhagener ein

Zuvor hatte sich Fortmeier vor Ort mit Vertretern der SPD ein Bild von der Situation gemacht. Themen des Gesprächs zwischen Fortmeier und Meyer waren ein Umbau der B 68 nach Freigabe der A 33 mit dem
Ziel der Entschleunigung mit Blick auf die Erschließung des geplanten Amshausener Baugebiets zur B 68. Bei der Straßenraumgestaltung will der Landesbetrieb auf Rat und Verwaltung rechtzeitig zugehen.
Allerdings erklärte Meyer, dass die B 68 auch nach der Rückstufung zu einer Landesstraße als Verbindung zwischen dem Ostwestfalendamm und der Haller Westumgehung weiterhin überörtliche Bedeutung habe. Auch sei ein Umbau mit der Anlage
zeitgemäßer Rad- und Fußwege und entsprechender Querungshilfen verbunden. Die Steinhagener SPD-Vertreter fordern dies und treten für
die Ausweisung als »geschlossene Ortschaft« auf Steinhagener Gebiet ein. Kooperationsbereit zeigt sich der Landesbetrieb auch bezüglich einer Auffahrt aus dem geplanten Baugebiet Amshausener Straße zur B 68. Diesen Vorschlag hatten die Amshausen-Fans unterbreitet. Sie möchten damit insbesondere die Amshausener
Straße und in Folge dieser die Straße An der Jüpke entlasten. Dieses Konzept soll gleichzeitig die Trennung Amshausens durch die B 68 mindern und die Chancen auf die Ausweisung als geschlossene Ortschaft erhöhen. Fraktionsvorsitzende Sabine Godejohann hatte Fortmeier gegenüber auch auf die künftige Belastung der Zubringer zur A 33 – insbesondere der Bielefelder Straße – hingewiesen. Ihre
Fraktion hatte bereits 2009 und 2012 einen Ratsbeschluss erwirkt, der Planungen für Schutzmaßnahmen fordert. Für alle diese Punkte sagte Georg Fortmeier vermittelnde Unterstützung gegenüber dem Landesbetrieb zu.

Pressespiegel: Haller-Kreisblatt, 23.07.2016

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