Fortmeier informiert sich in Halle

Bei einem Termin im Haller Rathaus hat sich der SPD-Landtagsabgeordnete Georg Fortmeier mit den Spitzen der Verwaltung und der SPD in Halle getroffen um über Landespolitik zu sprechen.

„Mir ist es wichtig von den kommunalen Vertretern Rückmeldung zu bekommen“, erklärt Fortmeier. „Dann kann ich in Düsseldorf unterstützen, wenn sich Probleme vor Ort ergeben.“ Bei dem Treffen wurde vom Geschäftsführer der Westfalen Netz GmbH aus dem Fachbereich Personal/Finanzen, Jochen Strickmann, der Haller Sonderweg bei der Glasfaserverlegung besprochen. In Halle ist der einstimmige Ratsbeschluss eines Betreibermodells gefasst worden, der den Glasfaserausbau in öffentlicher Hand vorsieht. Die GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Halle und neben Bergkamen geht nur Halle in NRW diesen Weg. Auch wenn der flächendeckende Glasfaserausbau bis 2020 nicht in Gefahr sei, wäre der Ausbau auf Grund von Förderrichtlinien den Bürgern nur schwer zu erklären. Da müsse die Politik noch einmal nachbessern, wünscht sich Strickmann. Weitere Themen waren das Straßenumstufungskonzept im Zuge des A33-Baus und die Haller Wirtschaftsförderung, die von Jürgen Keil, aus dem Fachbereich Planen/Bauen, erläutert wurden.

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